LNB

SCHMERZTHERAPIE

Was ist LnB Schmerztherapie?

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht ist im Begriff die herkömmliche Schmerztherapie zu revolutionieren. Mit dieser wissenschaftlich auf Wirksamkeit geprüften Therapie ist es nun endlich möglich, 97% aller Schmerzzustände auf natürliche Art und Weise ursächlich zu behandeln. Gleichzeitig wird die alltägliche Bewegungsarmut immer größer.

 

Neueste Studien bestätigen einen direkten Zusammenhang zwischen Schmerzen am Bewegungsapparat und mangelnder Bewegung bzw. Muskelaktivität. Überlegen Sie einmal, wie häufig Ihr Orthopäde, Ihr Hausarzt oder die Standard-Physiotherapie Ihnen nicht helfen konnte oder Ihnen Medikamente zur Symptombekämpfung verschrieben hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Behandlungsgrundsätze:

  • Wir behandeln grundsätzlich jeden Schmerz, gleichgültig was für Diagnosen existieren

  • Wir geben jedem Schmerzzustand die Chance, dass er reduzierbar ist, gleichgültig wie schwer oder gar unmöglich es erscheint 

  • Wir behandeln immer nach Schmerzort, wir verlassen uns auf die Sprache des Körpers 

  • Es gibt keine Kontraindikationen; natürlich lassen wir bei Osteoporose, der Einnahme von Blutverdünnungsmitteln oder Schwangerschaft besondere Vorsicht walten 

  • Wir gehen differentialdiagnostisch vor: Wenn wir den Schmerz in der ersten Behandlung auf 0-30 Prozent Restwert reduzieren, ist die Ursache muskulär-faszial 

  • Gelingt uns nicht spätestens bei der zweiten oder dritten Behandlung in einem Zeitfenster von wenigen Tagen eine Schmerzreduktion auf 0-30 Prozent Restwert, muss der Patient von uns zu allen Untersuchungen geschickt werden, die in Frage kommen um die Ursache seiner Schmerzen abzuklären 

  • Wir erklären dem Patienten, dass er selbst aktiv werden muss um sich dauerhaft von seinen Schmerzen zu befreien 

  • Wir erklären dem Patienten, dass er die therapeutischen Engpassdehnungen so lange durchführen muss wie er seinen Bewegungsalltag, der zu seinen Schmerzen geführt hat, unverändert lässt – eventuell also bis an sein Lebensende 

  • Wir akzeptieren nur dass der Patient seine Engpassdehnungen nicht ausführt, wenn er körperlich oder geistig nicht dazu in der Lage ist